18. November 2026 (b)
– als Gottesdienst mit Abendmahl –
Buß- und Bettag (violett) – Ruf zur Umkehr
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. Spr 14,34
Abendmahl nach Oberdeutscher Form
Vorspiel
Eröffnung (Begrüßung)
Gnade sei mit uns und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt. R: Amen. Off 1,4
An solch einem Buß- und Bettag wird uns bewusst: Wir alle sind angewiesen auf Gottes Gnade. Sie ist die Hoffnung für unser Miteinander, dort, wo wir nicht auf dem rechten Weg sind, dort, wo die Gerechtigkeit verletzt, der Friede gefährdet und das Leben bedroht wird. Damit wir nicht in einer gnadenlosen Welt enden, sondern nach Gottes Willen handeln und einer Zukunft nach seinen Verheißungen entgegengehen, lasst uns in diesem Gottesdienst gemeinsam vor Gott unsere Bedürftigkeit und Sünde bekennen, ihn um Vergebung und seinen Beistand bitten und den Mut für einen neuen Anfang empfangen. (a)
Lied zum Eingang: Wenn wir in höchsten Nöten sein – EG 366 in Auswahl
Psalmgebet
Votum: Ich bin gnädig, spricht der Herr, und will nicht ewiglich zürnen. Allein, erkenne deine Schuld, dass du wider den Herrn, deinen Gott, gesündigt hast. Jer 3,12.13
Psalm 130 – Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir (EG 751)
oder
Votum: Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Jes 55,6.7
Psalm 51 – Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte (EG.E 60 / EG 727)
Tagesgebet
Beten wir in der Stille zu Gott, der uns zur Umkehr ruft: – Stille –
Ewiger Gott, du hast zugesagt, die Sünder nicht zu verstoßen, sondern Erbarmen mit den Schwachen zu zeigen. Darum bitten wir: Vergib uns unsere Schuld. Stärke in uns das Vertrauen auf deine Barmherzigkeit und hilf uns, nach deinen Geboten zu leben. Erhöre uns um Jesu Christi willen. (b)
oder
Beten wir in der Stille zu Gott, der uns neu beginnen lässt: – Stille –
Noch gewährst du uns die Zeit der Gnade und zeigst dich als barmherzig, Gott. Du willst nicht den Tod des Sünders, sondern dass wir umkehren und wieder zum Leben finden. Zieh uns ganz zu dir, dass wir uns nicht in unserem alten Elend verhärten, sondern mit Gedanken, Worten und Werken dir dienen, dem Vater des Erbarmens, heute und Tag um Tag bis in Ewigkeit. (c)
oder ein anderes Gebet (s. andere Entwürfe zum Buß- und Bettag – a und c –)
Schriftlesung (Evangelium): Lukas 13,(1–5)6–9 (VI) Das Gleichnis vom Feigenbaum
oder (Epistel): 1. Johannes 1,5–2,6 (WT) Christus – die Versöhnung für unsre Sünden
Antwortlied: Nimm von uns, Herr, du treuer Gott – EG 146
Predigttext (Altes Testament): Jesaja 1,10–18 (II) Lasst ab vom Bösen, lernt Gutes tun!
Predigt
Besinnung (Stille oder Musik oder Lied)
Fürbitten
Gott, du beschenkst uns mit deiner Güte. Du bist Mensch geworden in deinem Sohn, damit wir erkennen, was Liebe ist. So bitten wir um die Gegenwart deines Geistes für uns und alle Menschen, die deine Liebe und Hilfe brauchen. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für die Kirche in aller Welt, dass sie immer auf Christus blickt und auf seine Stimme hört. Dass sie sich herausfordern lässt aus der Sicherheit hin zum Wagnis; dass sie bereit ist zur Parteinahme für die Schwachen, Armen und ungerecht Behandelten, dass sie eine deutliche Sprache spricht, die zu verstehen ist und das Herz der Menschen erreicht. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für alle, die sich nicht entschließen können, dem Ruf Jesu Christi zu folgen. Hilf, dass sie Zweifel und Ängstlichkeit, die sie zurückhalten, überwinden können. Lass sie erkennen, durch welche Türen du sie rufen willst, und wo du sie über das längst Gewohnte hinausführen willst. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten um deine Hilfe in der Not, mit der Menschen unter uns oder in unserer Nähe fertig werden müssen. Wir bitten um Beistand in Angst und Sorge, die uns Menschen oft über Nacht befällt. Gib, dass wir unser Vertrauen nicht wegwerfen, wenn es im Leben anders kommt, als wir erwarten. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für die Menschen in den Krisengebieten unserer Erde. Wir bitten für alle, die in den Staaten an verantwortlicher Stelle stehen. Lass uns erkennen, wie wir dahin kommen, dass unsere Erde allen die Möglichkeit gibt, menschenwürdig und in Frieden zu leben. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für die, denen wir persönlich verbunden sind und die wir heute besonders in unser Gebet einschließen wollen: für unsere Nachbarn, für unsere Angehörigen, für unsere Bekannten, Freundinnen und Freunde, für die Angefochtenen in unserer Gemeinde, für die Kranken, die Sterbenden und Trauernden. Wir rufen: R: Kyrie eleison.
Wir befehlen uns alle in deine Hände. Lass uns deiner Liebe zutrauen, dass sie uns trägt in guten und in schweren Tagen, bis wir das Ziel erreichen, das du uns allen bereitet hast. Wir rufen: R: Kyrie eleison. (d)
* Vergebungsbitte und -zusage
Vor dir, Gott, stehen wir in unserer ganzen Not und Bedürftigkeit. Wir hoffen auf Freiheit für uns Gebundene; auf Erlösung von der Last unserer Schuld; auf Zuversicht, Kraft und neuen Mut; dass uns Licht wird im Dunkel, Freude in Schmerz, Liebe in Hass, Friede im Streit, Segen in so viel Vergeblichkeit. In der Stille sagen wir dir, was uns besonders bedrückt: – Stille –
Gott, vergib uns unsere Schuld und hilf uns, aus deiner Befreiung zu leben. Wir rufen dich an: (e)
R: Kyrie eleison.
Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben. 1. Thess 5,9.10 – Seid gewiss: Der allmächtige Gott hat sich über uns erbarmt. Darum verkündige ich – berufen zum Dienst in der christlichen Kirche – die Vergebung eurer Sünden im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (f) G: Amen.
* Lied: Du hast zu deinem Abendmahl – EG 224,1–3 oder Und suchst du meine Sünde (EG 237,1–3)
* Abendmahlsgebet
Erheben wir Herz und Sinn und danken Gott, dass wir willkommen sind bei Jesu Mahl der Gnade. Er hat uns die Vergebung Gottes zugesagt. Ihn dürfen wir empfangen, der mit seiner Hingabe das Heil für alle Welt erworben hat:
Einsetzungsworte
So bitten wir Gott um seinen Geist: Richte unsere Herzen ganz auf Jesus Christus. Tröste und erfreue uns durch seine Gegenwart. Mache alle, die zu seinem Tische kommen, der Versöhnung durch ihn gewiss und verbinde uns untereinander als Glieder seines Leibes. Herr, wir preisen deinen Namen. (g)
Vaterunser – Brotbrechen – Agnus Dei – Einladung – Austeilung – Dankgebet (wie unten)
Lied zum Ausgang: Nun lob, mein Seel, den Herren – EG 289,1.2.5
Abkündigungen – Schlussgesang: Lass mich dein sein und bleiben (EG 157)
[ Sendungswort
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. Spr 14,34 Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein (und der Ertrag der Gerechtigkeit wird ewige Stille und Sicherheit sein). Jes 32,17 ]
Segen – Nachspiel
entfalteter Wort- bzw. Abendmahlsgottesdienst (Form der Messe)
Vorspiel (h)
Eröffnung (Begrüßung) (wie oben)
Lied zum Eingang: Aus tiefer Not lasst uns zu Gott – EG 144 in Auswahl
Kyrie-Litanei
Wir erfahren – oft bestürzend – wie unser Leben hineinverwoben ist in den Lauf der Welt. Wir sehen Missstände, verkehrte Entwicklungen, Zwänge, die unausweichlich scheinen. Wir fühlen uns ohnmächtig, oft überfordert. So vieles bedrängt uns. Christus aber lädt uns ein zu sich und verspricht Befreiung. Darauf möchten wir uns einlassen und rufen:
G: Herr, erbarme dich. Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich. (EG 178.10)
Wir spüren Bedrohung und Gefahren um uns her. Wir treffen auf Feindschaft an vielen Stellen. Und selbst haben wir unsere Vorbehalte gegen das Fremde. Unsere Sorge dreht sich häufig nur um das Eigene. So oft bestimmt Furcht unser Verhalten. Christus aber will Zuversicht wecken und verkündet Versöhnung. Darauf möchten wir uns einlassen und rufen:
G: Herr, erbarme dich. Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich. (EG 178.10)
Wir suchen Frieden und wollen keine Gewalt – doch wie viel menschliche Kraft dient der Vernichtung. Wir streben nach Gerechtigkeit auf dieser Erde – doch wie viel tragen wir zu ungerechten Verhältnissen bei. Wir hoffen, dass die Schöpfung bewahrt bleibt – doch wie gedankenlos und bequem verhalten wir uns oft. Christus aber ermutigt zur Umkehr und verheißt seinen Frieden. Darauf möchten wir uns einlassen und rufen: (i)
G: Herr, erbarme dich. Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich. (EG 178.10)
oder Kyrie, Gott, Vater in Ewigkeit (EG 178.4)
Tagesgebet (wie oben)
Prophetie: Hesekiel 22,23–31 (V) Du bist ein Land, das nicht gereinigt wurde
Graduale: Psalm 130,2–5 – Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir (aus EG.E 106 / EG 751) (k)
oder Psalm 51,2.5.11.13 – Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte (EG.E 60 / EG 727)
Epistel: Römer 2,1–11 (I) Der Maßstab des göttlichen Gerichts
Traktus
R: Komm, o Herr, und säume nicht. Befreie dein Volk von seiner Schuld. (l)
(IV.Ton) Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, *
so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
R: Komm, o Herr, und säume nicht. Befreie dein Volk von seiner Schuld.
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, / so ist Gott treu und gerecht, *
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. (1. Joh 1,8.9)
R: Komm, o Herr, und säume nicht. Befreie dein Volk von seiner Schuld.
Evangelium: Matthäus 7,12–20 (III) An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen
Antwortlied: Nimm von uns, Herr, du treuer Gott – EG 146
Predigt zu Römer 2,1–11 (I) Der Maßstab des göttlichen Gerichts
Besinnung (Musik oder Lied)
Eingeständnis und Vergebungsbitte
Vor Gott bekennen wir, dass wir auf vielfache Weise schuldig geworden sind, nicht nur in falschem Verhalten, sondern auch aus verkehrter innerer Haltung heraus, durch Unglauben und Kleinmut, durch Ungeduld, Überheblichkeit, durch Neid, Missgunst und Hass. (In der Stille bringen wir vor Gott, was jede und jeden von uns beschwert: – Stille – )
Unsere Schuld erkennt Gott viel besser als wir selbst erkennen können. Reumütig bitten wir um seine Vergebung und Gnade: (m)
G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben. oder (gesungen): Schaffe in mir, Gott, ein reines Herze (EG 230) oder eine andere Form der Vergebungsbitte
Zusage
Christus spricht: So wie man sich freut, wenn man wiedergefunden hat, was verloren war, so – sage ich euch – wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut. (Lk 15,7) Seid gewiss: Der barmherzige Gott hat sich uns zugewandt in seinem Sohn Jesus Christus, der um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt ist. Durch ihn wird uns Vergebung und Befreiung von der Macht des Bösen zuteil. In der Vollmacht, die der Herr seiner Kirche gegeben hat, spreche ich euch los: Euch sind eure Sünden vergeben – im Namen des Vaters und des + Sohnes und des Heiligen Geistes. (n)
G: Amen
Die Vergebungszusage kann durch Handauflegung oder Friedensgruß bekräftigt werden.
Friedensgruß
Der Gott des Friedens heilige uns durch und durch und bewahre unseren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der uns ruft, er wird’s auch tun. 1. Thess 5,23f Grüßen wir einander im Frieden Christi.
Lied zur Bereitung: Du hast zu deinem Abendmahl – EG 224,1–3
[ Dialog – Präfation – Sanctus
Der Herr sei mit euch. G: Und mit deinem Geiste.
Erhebet eure Herzen. G: Wir erheben sie zum Herrn.
Lasst uns danken dem Herrn, unserem Gott. G: Das ist würdig und recht.
In Wahrheit ist es würdig und recht, /
unser Dienst und unsere Freude, /
+ dass wir dir, ewiger Gott, und deiner Güte danken.
Wir preisen dich, dass du Schuld vergibst, weil wir darum bitten /
und Zukunft schenkst, damit wir auf dich hoffen /
+ und Mut machst, wenn wir verzagen.
Darum loben wir dich in deiner großen Barmherzigkeit. /
Darum stehen wir in der Schar derer, die dich bezeugen seit Anbeginn der Zeiten. /
+ Darum stimmen wir ein in das Lob deiner Engel ohne Ende: (o)
G: Heilig, heilig, heilig (EG 185.1–3) ]
Abendmahlsgebet
Dir, Gott, danken wir für deine Güte und Barmherzigkeit: Du hast uns um diesen Tisch versammelt und uns damit das Zeichen der Hoffnung gegeben inmitten aller Dunkelheit dieser Welt.
Einsetzungsworte
[ Sooft wir von diesem Brot essen und von diesem Kelch trinken, erfahren und bezeugen wir das Geheimnis des Glaubens:
G: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir … (EG 189) ]
So halten wir hier das Gedächtnis unserer Erlösung. So steht auch unser Leben im Zeichen der Hoffnung. So können wir jetzt das Fest der Befreiung feiern. So bitten wir dich, Ewiger, um deinen Geist, um Erfüllung deiner Verheißungen an uns, um Vollendung allen Lebens in deinem Reich. So preisen wir dich, du Gott des Himmels und der Erde, und sprechen zu dir mit den Worten Jesu: (p)
Vaterunser
Brotbrechen – Agnus Dei
Der Kelch des Segens, für den wir danken, ist die Gemeinschaft des Blutes Christi. – Das Brot, das wir brechen, ist die Gemeinschaft des Leibes Christi. – Denn ein Brot ist's: So sind wir, die vielen, ein Leib, weil wir alle an einem Brot teilhaben. 1. Kor 10,16.17
G: Christe, du Lamm Gottes (EG 190.2)
Einladung – Austeilung
Dankgebet
Lobe den Herrn, meine Seele,
G: und was in mir ist, seinen heiligen Namen.
Lobe den Herrn, meine Seele,
G: und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat; der dir alle deine Sünde vergibt
G: und heilet alle deine Gebrechen;
der dein Leben vom Verderben erlöst,
G: der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit.
Ewiger Gott. Du hast uns in der Gemeinschaft an diesem Tisch einen neuen Anfang geschenkt. Verleihe, dass die Ohren, die dein Wort gehört haben, verschlossen seien für die Stimmen von Zank und Unfrieden; dass die Augen, die deine große Liebe gesehen haben, auch deine große Hoffnung schauen; dass die Lippen, die dein Lob gesungen haben, nun die Wahrheit bezeugen; dass die Hände, die sich dir entgegen gestreckt und dein Mahl empfangen haben, bereit sind zum Tun des Guten; dass die Füße, die in deinem Haus gestanden haben, weitergehen auf den Wegen des Lichtes; dass die Leiber, die durch dich zu einem Leib geworden sind, von nun an ein neues Leben wagen. Dank sei dir für deine unaussprechliche Liebe. (q)
Lied zum Ausgang: Nun lob, mein Seel, den Herren – EG 289,1.2.5
Abkündigungen – Schlussgesang: Lass mich dein sein und bleiben (EG 157)
[ Sendungswort
Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. Spr 14,34 Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein (und der Ertrag der Gerechtigkeit wird ewige Stille und Sicherheit sein). Jes 32,17 ]
Segen – Nachspiel
Quellen und Vorlagen
Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung – revidiert 2017, © 2017, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart * durch einen Stern gekennzeichnete Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird [ ] durch Klammern gekennzeichnete Stücke können entfallen ∆ (sprachlich) verändert a vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Bielefeld/Leipzig 2020, S. 195 – ∆ b vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Bielefeld/Leipzig 2020, S. 478 c vgl. H. Nitschke, Gottesdienst ’77, Gütersloh 1977, S. 63 d vgl. H. Nitschke (Hg), Volkstrauertag, Bußtag, Totensonntag, Gütersloh 1979, S. 62 e Quelle derzeit nicht feststellbar f vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch, Stuttgart 2004, S. 354.4 – ∆ g Quelle derzeit nicht feststellbar h beim Einzug kann die Bibel mit vorgetragen und zum Altar bzw. Lesepult gebracht werden i Quelle derzeit nicht feststellbar k andere Psalmversionen: Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 2000, S. 404 Reimpsalter, Ausgabe des EG für die Evangelisch-reformierte Kirche, Ps 130 Joppich / Reich / Sell, Preisungen, Münsterschwarzach, 4. Aufl., 2016, Ps 130 Evangelisches Tagzeitenbuch, 5./6. Aufl. Göttingen 2003/2020, Nr. 790 St. Metzger-Frey, Anglikanisches Chorsingen deutsch, München 2011, Ps 130 l vgl. Evangelisches Tagzeitenbuch, 5./6. Auflage, Göttingen 2003/2020, Nr. 790 m vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 345, Nr. 5 n vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 354, Nr. 4 o vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Bielefeld/Leipzig 2020, S. 723 p vgl. G. Kugler, Feierabendmahl, Gütersloh 1981, S. 92 q vgl. Pfälzer Kirchenagende, Speyer 2006, S. 915