Texte zu Gottesdiensten
im Kirchenjahr




8. November 2026

Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr (grün) – Im Frieden Gottes
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Mt 5,9)

 

Predigtgottesdienst

Vorspiel

Eröffnung (Begrüßung)
Gnade sei mit uns und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt. R: Amen. Off 1,4a
Der heutige Drittletzte Sonntag im Kirchenjahr steht unter dem Leitmotiv „Im Frieden Gottes“. Wir feiern diesen Gottesdienst zugleich im Rahmen der alljährlichen Ökumenischen Friedensdekade, die vom 8. bis 18. November an vielen Orten stattfindet und für 2026 das besondere Motto „couragiert widerständig engagieren“ gewählt hat. Damit wird ein deutlicher Akzent gesetzt: Als Christinnen und Christen „im Frieden Gottes leben“ zu können, bedeutet immer auch, sich aktiv für den Frieden einzusetzen, wie es auch der Spruch für diese Woche hervorhebt: „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ Mt 5,9 (a)

Lied zum Eingang: Gib Frieden, Herr, gib Frieden – EG 430,1–4
oder ein anderes Lied

Psalmgebet (gesprochen)
Votum: Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr; Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jer 29,11
Psalm 85 B – Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet (EG.E 74)
oder
Votum: Gottes Hilfe ist nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserem Lande Ehre wohne: dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen. Ps 85,10.11
Psalm 146 – Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele (EG.E 112 / EG 757)

Tagesgebet
Deine gute Erde, ewiger Gott, liegt dir am Herzen, darum stärke den Widerstand gegen alles, was dein Lebenswerk zerstört, erwecke Willen und Mut zum Frieden, halte die Hoffnung auf dich lebendig und segne uns mit Erfindungsreichtum und Beharrlichkeit, durch Christus im Heiligen Geist, ein Gott in Ewigkeit. (b)
oder
Mitten unter uns hast du, Gott, dein Reich des Friedens begonnen und wir sollen Zeugen deiner Macht sein. Deshalb bitten wir: Stärke uns durch deine Verheißung, damit wir lernen, angesichts der Wirklichkeit dieser Welt auf dich zu vertrauen und aus dir zu leben in der Nachfolge deines Sohnes Jesus Christus, unseres Bruders und Herrn. (c) oder Gott, du Freund des Lebens. Wir hungern nach Frieden und dürsten nach Liebe, denn Unrecht und Hass machen unser Leben bitter und hart. Lass deinen Geist unter uns herrschen, dass wir einander Liebe und Friede schenken und bereit sind, miteinander zu teilen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Bruder und Herrn, der mit dir und dem Heiligen Geist in unserer Mitte lebt und wirkt, jetzt und in Ewigkeit. (d)

Schriftlesung (Altes Testament): Micha 4,1–5(7) (VI) Schwerter zu Pflugscharen
oder (Evangelium): Lukas 6,27–38 (I) Liebt eure Feinde

Antwortlied: Es wird sein in den letzten Tagen – EG 426

Predigttext (Epistel): 1. Thessalonicher 5,1–6(7–11) (II) Ihr seid alle Kinder des Lichtes

Predigt

Besinnung (Stille oder Musik oder Lied)

Bekenntnis / Lobpreis
Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat. (Hebr 10,23)
Apostolisches Glaubensbekenntnis – Ich glaube an Gott, den Vater ... (EG Wü 686)
oder
Bekenntnislied: Wir glauben Gott im höchsten Thron – EG 184,1–5
oder
Neues Bekenntnis (ggf. in Auswahl einzelner Sätze)
Wir machen uns (Sätze aus dem / das) Bekenntnis zu Frieden und Gerechtigkeit der ökumenischen Weltversammlung der Christen in Seoul 1990 zu eigen:
Ich glaube an Gott, der die Liebe ist und der die Erde allen Menschen gegeben hat. – Ich glaube an Jesus Christus, der kam, um uns zu heilen und von allen Formen der Unterdrückung zu befreien. – Ich glaube an den Geist Gottes, der in allen und durch alle wirkt, die nach der Wahrheit trachten. – Ich glaube an die Gemeinschaft des Glaubens, die zum Dienst an allen Menschen berufen ist. – Ich glaube an Gottes Verheißung, die Macht der Sünde in uns allen zu zerstören und für die ganze Menschheit das Reich der Gerechtigkeit und des Friedens zu eröffnen. – Ich glaube nicht an das Recht des Stärkeren, noch an die Kraft der Waffen oder die Macht der Unterdrückung. [ – Ich glaube an die Menschenrechte, an Solidarität unter allen Menschen, an die Macht der Gewaltlosigkeit. – Ich glaube nicht an Rassismus, an die Macht, die aus Reichtum und Privilegien erwächst, noch an irgendeine bestehende Ordnung, die Menschen versklavt. – Ich glaube, dass alle Männer und Frauen in gleicher Weise Menschen sind, dass eine auf Gewalt und Unterdrückung gegründete Ordnung keine (echte) Ordnung ist. ] – Ich glaube nicht, dass Krieg und Hungersnot unvermeidlich sind und Frieden nie erreicht werden kann. – Ich glaube an die Schönheit der Einfachheit, an Liebe mit offenen Händen, an Frieden auf Erden. – Ich glaube nicht, dass Leiden vergeblich sein muss, dass der Tod das Ende ist, dass die Entstellung der Erde von Gott gewollt ist. – Aber ich wage es, daran zu glauben, dass Gottes Macht verwandeln und umgestalten kann und die Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde erfüllen wird, wo Gerechtigkeit und Frieden blühen werden. (Amen.) (e)

Fürbitten
Lasst uns in Frieden den Herrn anrufen: um seinen Frieden, dass wir Frieden finden für unser Leben und Frieden schaffen unter den Menschen. Um seine Barmherzigkeit, dass auch wir miteinander Erbarmen haben. Um sein Leben, dass wir den Sinn unseres Daseins entdecken und einander zu einem glücklichen Leben helfen. Lasst uns zum Herrn rufen – G: Kyrie eleison.
Für alle, die Trauer tragen um die Opfer der Kriege, um den Verlust der Heimat, um den Abschied von einem nahen Menschen, dass sie weiterleben können ohne Verzweiflung und ohne Resignation. Lasst uns zum Herrn rufen – G: Kyrie eleison.
Für alle, die gegenwärtig leiden müssen, die inmitten von Krieg und Bürgerkrieg leben, für die Hungrigen und die Unterdrückten, für die, die gefoltert werden, dass ihr Elend ein Ende hat, dass sie satt werden, ungefährdet und frei. Lasst uns zum Herrn rufen – G: Kyrie eleison.
Für uns und alle Menschen, die wir im Schatten des Todes leben und einander mit der Drohung des Todes Gewalt antun, dass wir uns auf unser Ende besinnen und unsere Zeit nicht sinnlos verbringen, dass wir endlich Heil und Erlösung finden. Lasst uns zum Herrn rufen – G: Kyrie eleison.
(aktuelle Fürbitten)
Nimm dich unser gnädig an, rette und erhalte uns. Denn dir allein gebührt der Ruhm und die Ehre und die Anbetung, dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. (f)

oder das aktuelle Wochengebet der VELKD

Vaterunser

Lied zum Ausgang: Vertraut den neuen Wegen – EG 395

Abkündigungen

Schlussgesang: Lass mich dein sein und bleiben (EG 157)

[ Sendungswort
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Phil 4,7 ]

Segen – Nachspiel

 

entfalteter Wort- bzw. Abendmahlsgottesdienst (Form der Messe)

Vorspiel (g) – Eröffnung

Lied zum Eingang: Gib Frieden, Herr, gib Frieden – EG 430,1–4
oder ein anderes Lied

* Eingeständnis und Zusage
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, G: der Himmel und Erde gemacht hat. Gott hat uns berufen zu Boten seines Friedens; aber wie oft sind wir von Feindschaft erschreckt und auf eigene Sicherung versessen. Wir haben die Zusage von Gottes Geist; aber wie häufig lassen wir uns von unseren Wünschen leiten und nehmen nicht wahr, was die Gerechtigkeit von uns fordert. Wir sollen Christus, dem Auferweckten, angehören; aber nicht selten sind wir gefangen von Mächten des Verderbens und wenig bereit, uns durch vertrauensvolle Schritte vorzuwagen. Bekennen wir Not und Schuld, in die wir verstrickt sind, und erbitten Gottes befreiende Gnade: (h) G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben. So spricht der Herr: Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jer 29,11 Wir dürfen gewiss sein: Der barmherzige Gott hat sich uns zugewandt in Jesus Christus, durch den die Macht von Sünde und Tod überwunden ist. Aus seiner Vergebung können wir leben. Was gewesen ist, soll nicht mehr beschweren, was kommt muss uns nicht schrecken. Gottes Gnade ist unseres Lebens Freude und Kraft. (i) (oder in anderer Form)

Seligpreisungen
Gott hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes. (Kol 1,13) (So rufen wir:)
Gedenk an uns, o Herr, wenn du in dein Reich kommst. (EG 307) oder Kyrie-Litanei
Unfrieden ist in unserem Land, in unseren Herzen, im Miteinander von Völkern und Nationen. Zu dir, Gott, Schöpfer der Welt, kommen wir, mit unserer Sorge um den Frieden. Wir schämen uns, weil wir zum Unfrieden beitragen: mit unserem Wirtschaften, mit unserem Lebensstil, durch rassistische Worte und nationalistische Politik. All das spaltet deine Schöpfung, zerstört deine Geschöpfe. Vergib uns unsere Schuld. Wir rufen:
Kyrie-Ruf (EG 178.9)
Wir sehnen uns nach einem Ende von Gewalt, Tränen und Leid. Zu dir, Bruder Jesus, kommen wir. Du hast uns gezeigt, wie Frieden geht: Miteinander, füreinander. „Genug“ sagen und einfach leben. Die Schwachen und Kleinen im Blick haben. Lass uns deinem Ruf zu Buße und Umkehr folgen. Wir rufen:
Kyrie-Ruf (EG 178.9)
Wir wollen umkehren zum Frieden. Heiliger Geist, du Kraft des Friedens, erfülle uns mit bleibender Sehnsucht: nach Frieden, nach Gerechtigkeit, nach Gottes Reich, das mitten unter uns ist. Hier und heute, jetzt und überall. Wir rufen: (k)
Kyrie-Ruf (EG 178.9) oder Anrufung (mit Trishagion)
Führe uns, Gott, vom Tod zum Leben. Führe uns, Ewiger, vom Irrtum zur Wahrheit. Führe uns, Herr, vom Zweifel zur Hoffnung. Führe uns, Gütiger, vom Hass zur Liebe. Lass Frieden erfüllen unser Herz, unsre Welt und das All. (l)
Heiliger Herre Gott (EG 185.4) dreimal gesungen

Tagesgebet (wie oben)

Prophetie: Micha 4,1–5(7) (VI) Schwerter zu Pflugscharen

Graduale: Psalm 85 B – Könnte ich doch hören, was Gott, der Herr redet (EG.E 74) (m)
oder Psalm 146 – Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele (EG 757)

Epistel: 1. Thessalonicher 5,1–6(7–11) (II) Ihr seid alle Kinder des Lichtes

Halleluja
Halleluja. Die Hilfe des Herrn ist nahe denen, die ihn fürchten, * dass in unserem Lande Ehre wohne. (Ps 85,10) Halleluja. Selig sind, die Frieden stiften, * denn sie werden Gottes Kinder heißen. (Mt 5,9) Halleluja.

Evangelium: Lukas 6,27–38 (I) Liebt eure Feinde

Lied der Woche: Es wird sein in den letzten Tagen – EG 426

Predigt zu 1. Thessalonicher 5,1–6(7–11) (II) Ihr seid alle Kinder des Lichtes

Besinnung (Stille oder Musik oder Lied)

Bekenntnis (wie oben) – Fürbitten (wie oben)

* Friedensgruß
Der Gott des Friedens heilige uns durch und durch und bewahre unseren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der uns ruft, er wird’s auch tun. 1. Thess 5,23f Grüßen wir einander im Frieden Christi.

* Lied zur Bereitung: Herr, du wollest uns bereiten – EG 220
oder Komm in unsre stolze Welt – EG 428 in Auswahl

[ * Bereitung
Worte können nicht alles fassen, was Christus uns bedeutet. Wie gut, dass er selbst uns ein Zeichen seines Gedenkens gegeben hat. Brot und Wein – Essen und Trinken – Einander schenken von der Liebe, die er in uns wachruft. Gottes Leben und seine Annahme, Vergebung, Geduld und tieferes Begreifen. Um Jesu Tisch schließt sich der Kreis und öffnet uns: Mitten in dieser Welt – ein Hinweis auf Gottes Reich, ein Anfang dessen, was ewig bleiben will. Dazu sind wir und alle eingeladen. Jesu Vermächtnis – bewahren wir es, damit es uns bewahre über alles Vergehen hinaus. (n) ]

* Dialog – Präfation – Sanctus Der Herr sei mit euch G: Und mit deinem Geiste. Erhebet eure Herzen. G: Wir erheben sie zum Herrn. Lasst uns danksagen und Gott preisen. G: Das ist würdig und recht. In Wahrheit ist es würdig und recht, /
unser Dienst und unsere Freude, /
+ dass wir dir, ewiger Gott, und deiner Güte danken.
Immer und überall bist du zu loben /
+ durch unseren Herrn Jesus Christus.
Durch ihn bist du mitten unter uns gegenwärtig; /
wo er ist, küssen (begegnen) sich Gerechtigkeit und Friede, /
+ mit ihm sind wir weder im Leben noch im Sterben allein.
Darum preisen wir dich inmitten der schon Vollendeten und Engel, /
+ und stimmen wir ein in das Lob, das Himmel und Erde verbindet: (o) G: Heilig, heilig, heilig (EG 185.1–3)

* Abendmahlsgebet
Heilig bist du, Gott, Quelle aller Heiligkeit, du bringst Licht aus der Finsternis, Leben aus dem Tod, Wort aus dem Schweigen. (Wir danken dir, dass wir auf dieser Erde leben, die du uns anvertraut hast. Wir danken dir für die neue Welt, die kommen wird, und dafür, dass du alles verwandeln wirst.) Wir preisen dich für die Gnade, die du Israel erwiesen hast, deinem erwählten Volk. Wir preisen dich für Jesus Christus, durch den du uns berufen hast aus allen Völkern zu Kindern und Erben deiner Verheißungen. Einsetzungsworte G: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir … (EG 189) Darum gedenken wir, unser Gott, der Menschwerdung deines Sohnes und des Bundes, der in ihm beschlossen ist. Er wurde unter uns geboren, er hat mit den Ausgestoßenen und Sündern gegessen, sein Leben hat er dahingegeben. Du aber hast ihn auferweckt zu neuem, unvergänglichem Leben. Wir warten voll Verlangen auf die Vollendung der Welt, wenn er wiederkommt, um sein großes Mahl mit uns zu feiern. Sende deinen Heiligen Geist. Verbinde uns und alle, die von diesem Brot und diesem Kelch empfangen, zur Gemeinschaft des Leibes und Blutes Jesu Christi. Lass uns eintreten in die Fülle des himmlischen Reiches und schenke uns das Erbe mit allen Heiligen im Licht. Vereine unser Gebet mit dem Gebet deiner ganzen Kirche, wenn wir mit den Worten deines Sohnes sprechen / beten: (p)

Vaterunser

* Brotbrechen – Agnus Dei
Der Kelch des Segens, für den wir danken, ist die Gemeinschaft des Blutes Christi. – Das Brot, das wir brechen, ist die Gemeinschaft des Leibes Christi. – Denn ein Brot ist's: So sind wir, die vielen, ein Leib, weil wir alle an einem Brot teilhaben. 1. Kor 10,16.17 G: Christe, du Lamm Gottes (EG 190.2)

* Einladung – Austeilung

* Dankgebet
Danket dem Herrn, denn er ist freundlich. Halleluja. R: und seine Güte währet ewiglich. Halleluja. (Ps 118,1) oder
Lobe den Herrn, meine Seele, R: und was in mir ist, seinen heiligen Namen ... (Ps 103,1–4) Wir danken dir, Gott, für deine Gabe: Durch deinen Geist verwandelst du alles in Kraft und Leben: das Brot, das wir brechen, den Wein, von dem wir trinken, das Zusammensein miteinander. Lass dieses Mahl, an dem wir teilgenommen haben, Zeichen sein, dass dein Reich schon angebrochen ist mitten unter uns (und dein Friede wirksam wird) in Christus, deinem Sohn, unserm Bruder und Herrn. (q)

Lied zum Ausgang: Vertraut den neuen Wegen – EG 395

Abkündigungen – Schlussgesang – [ Sendungswort – ] Segen – Nachspiel (wie oben)

 

Quellen und Vorlagen

Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung – revidiert 2017, © 2017, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart * durch einen Stern gekennzeichnete Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird [ ] durch Klammern gekennzeichnete Stücke können entfallen ∆ (sprachlich) verändert a RB b Quelle derzeit nicht feststellbar c vgl. F. Delius, Kollektengebete und Fürbittengebete, Hamburg 1981, Nr. 70 – ∆ d vgl. Evangelisches Tagzeitenbuch (EMB) 6. Aufl., Göttingen 2020, Nr. 165.3 e vgl. Sinfonia Oecumenica, hg. B. Aebi et al., Gütersloh 1998, S. 964 f Quelle derzeit nicht feststellbar g beim Einzug kann die Bibel mit vorgetragen und zum Altar bzw. Lesepult gebracht werden h vgl. Materialheft Frieden (EKD) 1999 i vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 353 k vgl. EAK / EKD, Bittgottesdienst für den Frieden 2020, S. 6,7 l vgl. Evangelisches Tagzeitenbuch, 6. Aufl. Göttingen 2020, Nr. 240.4 m andere Psalmversionen: Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 2000, S. 400 Reimpsalter Ausgabe des EG für die Evangelisch-reformierte Kirche, Ps 85 Joppich / Reich / Sell, Preisungen, Münsterschwarzach, 4. Aufl. 2016, Ps 85 Evangelisches Tagzeitenbuch, 5. Aufl. Göttingen 2003, Nr. 853 St. Metzger-Frey, Anglikanisches Chorsingen deutsch, München 2011, Ps 146 n vgl. Ch. Zippert, Neue Gottesdienstgebete, Gütersloh 1981, S. 86 o vgl. Lutherische Liturgische Konferenz in Bayern, Präfationen im Kirchenjahr, Nürnberg (2005), Heft 3, S. 72 p vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, (UEK/VELKD), Bielefeld/Leipzig 2020, S. 761 – ∆ q vgl. Evangelischer Oberkirchenrat, So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, Stuttgart 2001, S. 55 (M. Rupp)