27. September 2026
Der Tag des Erzengels Michael kann an diesem vorausgehenden Sonntag gefeiert werden.
17. Sonntag nach Trinitatis (grün) – Sieghafter Glaube
Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Joh 5,4c
Predigtgottesdienst
Vorspiel
Eröffnung (Begrüßung)
Unser Anfang steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der Bund und Treue hält ewiglich und nicht loslässt das Werk seiner Hände. R: Amen. (a)
Für uns ist es fast selbstverständlich, dass der Glaube Grenzen überwindet. Der Glaube an den einen Herrn sammelt aus allen Völker in die eine weltweite Kirche. Oder gibt es doch berechtigte Grenzen? Es wundert, dass Jesus zunächst nicht auf die Bitte einer kanaanäischen Frau eingeht, ihre Tochter zu heilen. Aber dann antwortet er auf ihren intensiven Hilferuf: „Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe wie du willst.“ (Mt 15,28)(b)
Lied zum Eingang: Wo Gott der Herr nicht bei uns hält – EG 297,1–3
oder Wie groß ist des Allmächt’gen Güte – EGWü 607,1.2.4
Psalmgebet
Votum: Am Rat des Herrn haben teil, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. Meine Augen sehen stets auf den Herrn, denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. Ps 25,14.15
Psalm 138 – Ich danke dir von ganzem Herzen (EG.E 107)
oder
Votum: Der Herr ist hoch und sieht auf den Niedrigen und kennt den Stolzen von ferne. Der Herr wird’s vollenden um meinetwillen. Ps 138,6.
Psalm 25 – Nach dir, Herr, verlanget mich (EG 713 / EG.E42)
Tagesgebet
Beten wir in der Stille zu Gott, der Furcht in Glauben verwandeln kann: – Stille –
Gütiger, treuer Gott. Mit deinem Wort schenkst du uns Mut und durch deine Weisungen bewahrst du uns vor Irrtum und Torheit. So gib, dass wir den Weg in dein Reich nicht verlassen, sondern deinem Sohn folgen, Jesus Christus, unserm Bruder und Herrn. (c)
oder
Unwiderstehlich ist dir der Glaube von Menschen, Gott. Du gibst dich geschlagen, wenn wir dich freimütig anreden und uns mit Leidenschaft an dich wenden. Wir kommen zu dir, so wie wir sind, wir suchen, dass du uns gewährst, worum wir dich bitten. Öffne deine Hand und gib uns, was wir brauchen, alles, was gut für uns ist, Brot und Frieden, den Beistand Jesu, deines Sohnes, heute und alle Tage unseres Lebens. (d)
oder
Gott, in Jesus Christus hast du unser Leben geteilt und seine Abgründe durchlitten. Bleibe uns verbunden auch in schweren Zeiten, schenke uns die Kraft des Glaubens und lass uns in der Gewissheit leben: Du hast über uns Gedanken des Friedens und nicht des Leides. Dir sei Ehre in Ewigkeit. (e)
Schriftlesung (Altes Testament): Jesaja 49,1–6 (IV) … auch zum Licht der Völker gemacht
oder (Epistel): Apostelgeschichte 10,30.31.34–36 (- 3nE II) Das Beispiel des Kornelius
Lied der Woche: Such, wer da will, ein ander Ziel – EG 346 in Auswahl
oder Mit dir, o Herr, die Grenzen überschreiten – EG.E 26 in Auswahl
Predigttext (Evangelium): Matthäus 15,21–28 (II) Frau, dein Glaube ist groß
Predigt
Besinnung (Stille oder Musik oder Lied)
Bekenntnis
[Wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Röm 10,9 ] Lasst uns miteinander unseren christlichen Glauben bekennen:
Apostolisches Glaubensbekenntnis – Ich glaube an Gott (EG Wü 686)
Fürbitten
Guter und gerechter Gott. Wir danken dir für deine Hinwendung zu uns Menschen. Noch leben wir in einer Welt, die gezeichnet ist von Krankheit und Vergeblichkeit, von Elend und Trauer, von Unrecht und Unterdrückung. Doch deine Verheißung stiftet Hoffnung und befreit zu Geduld und mutigem Einsatz. Öffne uns die Augen für deine Wunder. Öffne uns die Ohren für die Not unserer Tage. Öffne uns den Mund zum Zeugnis vor den Menschen. Wir rufen dich an: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für alle Menschen: Für die, deren Leben hell ist, und für die, die im Schatten stehen; für die Fröhlichen, dass ihr Lachen auch anderen Freude macht, für die Traurigen, dass sie neuen Lebensmut fassen. Wir bitten und rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für die Gesunden, dass sie ihre Möglichkeiten nutzen können, für die Kranken, dass sie der Schmerz nicht bitter macht. Wir bitten und rufen: R: Kyrie eleison.
Wir bitten für die Mutigen, dass sie nicht nachlassen im Widerstand gegen Ungerechtigkeit; für die Ängstlichen, dass sie sich nicht verstecken müssen, sondern die Freundschaft der Mutigen finden. Wir bitten und rufen: R: Kyrie eleison.
(Wir bitten heute besonders für ... Wir bitten und rufen: R: Kyrie eleison. )
Guter und gerechter Gott, in Fröhlichkeit und Traurigkeit, Gesundheit und Krankheit, Mut und Angst (, in ....) lass unser Leben an Tiefe und Reife gewinnen und sich öffnen für dein kommendes Reich. Wir bitten und rufen: R: Kyrie eleison. (f)
oder das aktuelle Wochengebet der VELKD
Vaterunser
Lied zum Ausgang: Damit aus Fremden Freunde werden – EG.E 31 in Auswahl
oder ein anderes Lied
Abkündigungen – Friedensbitte: Verleih uns Frieden gnädiglich (EG 421)
Sendungswort
Es ist hier kein Unterschied (zwischen Juden und Griechen), es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn „wer den Namen des Herrn anruft, wird selig werden“ .(Joel 3,5 – Röm 10,12.13)
Segen – Nachspiel
entfalteter Wort- bzw. Abendmahlsgottesdienst (Form der Messe)
Vorspiel (g) – Eröffnung (wie oben)
Lied zum Eingang: Wo Gott der Herr nicht bei uns hält – EG 297,1–3
oder Wie groß ist des Allmächt’gen Güte – EGWü 607,1.2.4
* Eingeständnis und Zusage
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
G: der Himmel und Erde gemacht hat.
Sehen wir uns alleingelassen in unserem Leid? Halten wir uns wirklich für hilfebedürftig? Glauben wir, dass Gott ansprechbar ist für unser Not? Sagen wir ihm ehrlich, was uns bedrängt? Möchten wir zu tieferem Vertrauen finden? Gott überwinde die Zweifel, die uns stumm und bitter machen: (h)
G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsre Sünde und führe uns zum ewigen Leben. (oder in anderer Form)
Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. Hebr 10,35.36 So erinnert uns der Apostel. Wir dürfen gewiss sein: Der allmächtige Gott hat sich uns zugewandt in Jesus Christus, durch den die Macht der Sünde überwunden ist. Aus seiner Vergebung können wir leben. Was gewesen ist, soll nicht mehr beschweren. Was kommt, muss uns nicht schrecken. Gottes Gnade ist unseres Lebens Freude und Kraft. (i) (oder in anderer Form)
Kyrie (EG 178.1–14) – Gloria (EG 180.1–4) (k)
oder
Bitte und Dank (k)
Wie oft verstehen wir Gottes Wege nicht. Wie oft sind wir verbittert. Wie oft erliegen wir dem Zweifel. Gott verwandle uns durch sein Erbarmen: (l)
Kyrie-Ruf
Gott, der Herr verheißt: Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. Ps 32,8
Gloria-Gesang
oder
Lobpreis der Güte Gottes (l)
[ Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft,
R: noch seine Güte von mir wendet. (Ps 66,20) ]
Gott in seiner Güte war sich nicht zu schade, sich in Jesus Christus für uns zum Diener zumachen. Von seiner Fürsorge leben wir alle, Tag um Tag. Er mache uns aufmerksam für das, was wir an Hilfe von anderen erfahren, er lasse uns aber auch die Not der Menschen um uns sehen und unser eigenes Angewiesensein auf andere erkennen. Erwartungsvoll rufen wir:
G: Misericordias Domini in aeternum cantabo (Taize-Gesang – s. Gotteslob 657.6)
Gott vergebe uns, wenn wir seine Güte vergessen und das Gute, das uns widerfährt, für selbstverständlich nehmen. Er überwinde alle unsere Gedankenlosigkeit und Eigensucht, unsere Gleichgültigkeit gegenüber fremdem Leid, unsere Trägheit in der Liebe. Erwartungsvoll rufen wir:
G: Misericordias Domini in aeternum cantabo (Taize-Gesang – s. Gotteslob 657.6)
Gott bringe uns zurück auf den Weg seiner Liebe. Er schenke uns einen wachen Geist, ein empfindsames Gewissen und Mut und Kraft zum Handeln, dass wir denen zur Wohltat werden, die auf unsere Hilfe warten. Erwartungsvoll rufen wir:
G: Misericordias Domini in aeternum cantabo (Taize-Gesang – s. Gotteslob 657.6)
Gott gewährt uns seine Hilfe. Wer ihm vertraut, bleibt voller Zuversicht, trotz Versagen, Zweifeln und Ängsten; wer ihn erkennt, lernt lieben, wie er uns geliebt hat in seinem Sohn Jesus Christus; wer ihn wirken lässt, wird stark in der Kraft des Heiligen Geistes. Erwartungsvoll rufen wir: (n)
G: Misericordias Domini in aeternum cantabo (Taize-Gesang – s. Gotteslob 657.6)
oder
Entfaltetes Kyrie (k)
Gott schenkt Glauben, der Berge versetzen kann. So soll es geschehen, dass sein Wort uns verändert, dass wir fähig werden zu trösten und helfen und heilen können, (rufen wir:)
Kyrie-Ruf
Gott schenkt Glauben, der zum Leben befreit. So soll es geschehen, dass sein Wort die Kirche erneuert, dass sie zum Ort der Zuflucht wird, Geborgenheit gibt und Zusammenhalt stiftet, (rufen wir:)
Kyrie-Ruf
Gott schenkt Glauben, der die Welt überwindet. So soll es geschehen, dass sein Wort an allen Orten gehört wird, dass die Rechte der Menschen geachtet, die Güter der Erde geteilt und die Schöpfung bewahrt wird für künftige Generationen, (rufen wir:) (n)
Kyrie-Ruf
Tagesgebet (wie oben)
Altes Testament: Jesaja 49,1–6 (IV) … auch zum Licht der Völker gemacht
Graduale: Psalm 138,1.4–6 – Ich danke dir von ganzem Herzen, (aus EG.E 107) (o)
oder Psalm 25 – Nach dir, Herr, verlanget mich (EG 713)
Epistel: Apostelgeschichte 10,30.31.34–36 (- 3nE II) Das Beispiel des Kornelius
Halleluja
Halleluja. Ich will singen von der Gnade des Herrn ewiglich * und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für. Ps 89,2 Halleluja. Unser Glaube ist der Sieg, * der die Welt überwunden hat. 1. Joh 5,4c Halleluja.
Evangelium: Matthäus 15,21–28 (II) Frau, dein Glaube ist groß
Lied der Woche: Such, wer da will, ein ander Ziel – EG 346 in Auswahl
oder Mit dir, o Herr, die Grenzen überschreiten – EG.E 26 in Auswahl
Predigt zu Matthäus 15,21–28 (II) Frau, dein Glaube ist groß
Besinnung (Stille oder Musik oder Lied)
Bekenntnis – Fürbitten (wie oben)
Friedensgruß
Der Friede Christi, zu dem wir berufen sind in einem Leibe, regiere in unseren Herzen (und seien wir dankbar) Wenden wir uns einander zu mit einem Zeichen solchen Friedens. Kol 3,15
* Lied zur Bereitung: Damit aus Fremden Freunde werden – EG.E 31, 1.2.4.6
oder ein anderes Lied
[ * Bereitung
Wir wagen es nicht, aufgrund unserer eigenen Gerechtigkeit zum Tisch des Herrn zu kommen, sondern allein im Vertrauen auf Gottes große Barmherzigkeit. Wir sind nicht würdig, auch nur einen Brocken Brot von seinem Tisch aufzulesen. Er aber ist stets der gnädige Herr. So gebe er uns Anteil an Leib und Blut seines Sohnes Jesus Christus, dass wir – durch ihn gereinigt – immer in ihm bleiben und er in uns. (Amen.) (p) ]
* Dialog – Präfation – Sanctus
Der Herr sei mit euch. G: Und mit deinem Geiste.
Erhebet eure Herzen. G: Wir erheben sie zum Herrn.
Lasst uns danksagen und Gott preisen. G: Das ist würdig und recht.
In Wahrheit ist es würdig und recht,/
unser Dienst und unsere Freude, /
+ dass wir dir, ewiger Gott, und deiner Gnade danken.
Denn aus dir, dem Vater des Erbarmens haben wir das Leben /
+ und empfangen alle guten Gaben;
in deinem Sohn hast du uns erlöst /
+ und befreit aus der Unterwerfung unter Angst, Schuld und Tod und durch deinen Geist machst du uns neu, /
stärkst uns im Glauben, ermutigst zur Liebe, /
+ erfüllst uns mit Hoffnung.
Darum singen wir dir inmitten deiner ganzen Schöpfung /
Darum stehen wir in der Schar derer, die dich bezeugen seit Anbeginn der Welt /
Darum stimmen wir ein in das Lob deiner Herrlichkeit /
+ und bekennen mit allen Engeln ohne Ende: (q)
G: Heilig, heilig, heilig (EG 185.1–3)
* Abendmahlsgebet
Wir loben dich, Gott, den Schöpfer des Alls. Du willst deine Welt vor dem Verderben bewahren und hast deinen Sohn als Retter gesandt, der sich hingegeben hat für das Leben der Welt.
Einsetzungsworte
Sooft wir von diesem Brot essen und von diesem Kelch trinken, erfahren und bezeugen wir das Geheimnis des Glaubens:
G: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir … (EG 189)
So feiern wir vor dir, ewiger Gott, mit diesem Brot und diesem Kelch das Gedächtnis unserer Erlösung in Christus und danken dir, dass du uns zu deinem Volk berufen hast. Wir bitten: Heilige uns diese Gaben zum Brot des Lebens und zum Kelch des Heils. In der Gemeinschaft von Leib und Blut Christi lass uns eins werden im Heiligen Geist. Erbarme dich über uns alle, dass wir das ewige Leben erlangen und mit allen Heiligen seit Anbeginn der Welt dich loben und preisen durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn. (r)
Vaterunser
* Brotbrechen – Agnus Dei
Der Kelch des Segens, für den wir danken, ist die Gemeinschaft des Blutes Christi. – Das Brot, das wir brechen, ist die Gemeinschaft des Leibes Christi. – Denn ein Brot ist's: So sind wir, die vielen, ein Leib, weil wir alle an einem Brot teilhaben. nach 1. Kor 10,16f
G: Christe, du Lamm Gottes (EG 190.2)
* Einladung – Austeilung
* Dankgebet
Danket dem Herrn, denn er ist freundlich. Halleluja.
R: und seine Güte währet ewiglich. Halleluja. (Ps 118,1)
oder
Lobe den Herrn, meine Seele,
R: und was in mir ist, seinen heiligen Namen ... (Ps 104,1–4)
Gott, du unsere Zuversicht. Du hast uns das Brot des Friedens und den Kelch der Freude gereicht. Wir bitten dich, wende dich dem Elend dieser Erde zu und führe aus dem Jammer von Menschen hinaus, dass alle Welt deine Nähe spüren kann in Jesus Christus, unserem Retter, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt in Ewigkeit. (s)
Lied zum Ausgang: Vertraut den neuen Wegen – EG 395,1–3
Abkündigungen – Friedensbitte – [ Sendungswort – ] Segen – Nachspiel (wie oben)
Quellen und Vorlagen
Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung – revidiert 2017, © 2017, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart [ ] durch Klammern gekennzeichnete Stücke können entfallen. * durch einen Stern gekennzeichnete Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird ∆ (sprachlich) verändert a Eröffnung in reformierten Liturgien b RB c vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch,(UEK/VELKD), 2020, Bielefeld/Leipzig, S. 448 d vgl. H. Oosterhuis, Ganz nah ist dein Wort, Herder-Verlag Freiburg/B. 1972, S. 40 e vgl. Pfälzer Kirchenagende, Speyer 2006, Bd. 2, S. 756 f vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 287.7 g beim Einzug kann die Bibel mit vorgetragen und zum Altar bzw. Lesepult gebracht werden h RB nach Evangelisches Gottesdienstbuch,(UEK/VELKD) 2020, Bielefeld/Leipzig, S. 448. – ∆ i vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 353, unten Nr. 2 k Zur Abwechslung im Anrufungsteil wird für die Trinitatis-Zeit angeregt, Kyrie und Gloria durch Formen des Lobpreises aus verschiedenen Traditionen der Ökumene zu ersetzen. l Quelle derzeit nicht feststellbar m vgl. Iona-Community, hier und überall, Hamburg / Frankfurt, 2004, S. 13 – ∆ n vgl. Gottesdienstpraxis IV/3, Gütersloh, 2000, S. 80 (Ev. Kirche in Kurhessen-Waldeck) o andere Psalmversionen: Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 2000, S. 382 Reimpsalter Ausgabe des EG für die Evangelisch-reformierte Kirche, Ps 138 Joppich/Reich/Sell, Preisungen, Münsterschwarzach, 4 Aufl. 2016, Ps 138 St.Metzger-Frey, Anglikanisches Chorsingen, München 2011, Ps 25 Evangelisches Tagzeitenbuch, 5./6. Aufl. Göttingen 2003/2020, Nr. 746 p vgl. Book of Common Prayer, (1662) Church of England, deutsch, London 1844, S. 182 – ∆ q RB r RB (nach einer katholischen Vorlage) s RB (nach verschiedenen Vorlagen)
27.09.2026