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Wochengottesdienste in der Woche des Jahreswechsels


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Eröffnung: Herr, bleibe bei uns (EG Wü 781.1)


Lichtentzündung  


Lied: Weil Gott in tiefster Nacht erschienen (EG 56,1-4)


[ Benediktion über dem Licht (a)

Der Herr sei mit euch                             G: und mit deinem Geist

Lasst uns danksagen und Gott preisen   G: Das ist würdig und recht.

Gepriesen seist du, Gott, ewige Güte, /

Grund alles Lebens, König der Welt, /

+ du Treue von Anbeginn.

Dein Wort führt die Dämmrung des Abends herauf, /

+ deine Weisheit schafft beides: die Nacht und den Tag.

Du gibst den Stunden ihren Lauf, /

lässt Tage, Zeiten und Jahre einander folgen;

+ Gott Zebaoth, Herr himmlischer Heerscharen, wirst du genannt.

Du, Gott, lebendig und ewig, /

sei uns allezeit Maß und Ziel. /

Gepriesen seist du, nach deiner Weisung beginnt der Abend. /

+ Segne uns alle für Zeit und Ewigkeit. T 190.2

  G:  Amen. ]


Psalmgebet

31 Spruch  Ps 31,16a - Meine Zeit steht in deinen Händen
Psalm
121  - Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen (€ 102 / T 902)

1 Spruch  Hebr 13,8 - Jesus Christus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

Psalm  8  - HERR, unser Herrscher, / wie herrlich ist dein Name ... (€ 34 / T 405)

2 Spruch Joh 1,14b - Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingebore-nen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit

Psalm  71 - HERR, ich traue auf dich (€ 67 // 135 T 403)

3 Psalm 100  - Jauchzet dem HERRN, alle Welt! (€ 85 // 45 T 402)

4 Psalm 71 - HERR, ich traue auf dich (€ 67 // 135 T 403)

5 Psalm  8  - HERR, unser Herrscher, / wie herrlich ist dein Name... (€ 34 / T 405)


Lesung

31. Pred 3, 1-15  - Ein jegliches hat seine Zeit,

Röm 8, 31b-39 - nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes,

Mat 13, 24-30 -  Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte

1 . Jos 1, 1-9 - Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt?

Jak 4, 13-15 - Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben

Luk 4, 16-21 - Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren

2. Jes 61,1-3(4-9)10.11 - zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN 

1. Joh 5,11-13 - Wer den Sohn hat, der hat das Leben

Luk 2,41-52 -  Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist? 

3. Jos 24, 1-2a.13-18. 25-26 - Der HERR, unser Gott, hat uns aus Ägyptenland geführt

4. 1. Mose 21,1-7 -  Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak 

5 1. Mose 9, 8-11(12.13) - Meinen Bogen habe ich gesetzt, das Zeichen des Bundes 


Antwortgesang:  (EG Wü )


Betrachtung 

31 Paul Tillich (1886 - 1965) Theologieprofessor (ev.) in Chicago (USA)

Eine Zeit, eine bestimmte Stunde ist allen Dingen unter dem Himmel gesetzt, sagt der Prediger. Und in vierzehn Gegensatzpaaren umfasst er die ganze menschliche Existenz und zeigt, dass alles seine Zeit hat. Wenn der Prediger sagt: „Ein jegliches hat seine Zeit“, dann fügt er wiederholt hinzu: „Siehe, alles ist nichtig und Haschen nach Wind.“ Die Tatsache, dass alles seine bestimmte Zeit hat, gibt seiner tragischen Weltanschauung Recht. Alle Dinge und all unser Handeln haben ihre Zeit. Aber nichts Neues entsteht aus diesem Kreislauf, in dem sich unser Leben bewegt. Alles hat seine begrenzte Zeit durch ein ewiges Gesetz, das jenseits der Zeit liegt. Den Sinn des Gesetzes der Vergänglichkeit können wir nicht erfassen. Für uns bleibt er Geheimnis; was wir sehen, ist Nichtigkeit und Vergeblichkeit. Die von Gott gesetzte Zeit ist uns verborgen, und wenn wir uns abmühen und selbst die Zeit setzen wollen, so scheitern wir.

1 Bernhard von Clairvaux (1090 - 1153), Zisterzienser-Abt in Frankreich

Als die Fülle der Zeit kam, erschien auch die Fülle der Gottheit. Sie kam im Fleisch; denn so sollte sie den irdischen Menschen gezeigt werden, und es sollte beim Erscheinen der Men-schenliebe die Güte erkannt werden. Wo sich nämlich die Menschenliebe Gottes zu erkennen gibt, kann die Güte nicht verborgen bleiben. Wie hätte er sie auch eindrucksvoller zeigen können als dadurch, dass er mein Fleisch annahm? Wo gibt es noch einmal so viel Liebe? „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst...“ Hier soll der Mensch begreifen lernen, wie sehr sich Gott um ihn sorgt, hier soll er erfahren, was Gott von ihm denkt. An dem, was er für dich getan hat, erkennen, wieviel du ihm wert bist. Dann wird seine Güte dir aus seiner Men-schenliebe entgegenleuchten. Je tiefer er sich in seinem Menschsein erniedrigte, um so größer erweist er sich in seiner Güte. Je armseliger er für mich geworden ist, desto lieber ist er mir.


2 Martin Luther (1483 - 1546), Reformator in Wittenberg

Christus will sich nicht finden lassen, weder unter Freunden noch Bekannten, noch was außer dem Amt des Wortes sein mag. Denn er will nicht weltlich sein, noch in dem, was weltlich ist, sondern was des Vaters ist; wie er denn von seiner Geburt an und in seinem ganzen Leben allezeit sich erzeiget hat. Weißt du nicht, dass Christus nicht sein will, noch sich finden las-sen, denn in dem, was des Vaters ist? Nicht in dem, das du oder alle Menschen sind und ha-ben. Darum widerfähret solch der Mutter Christi und Joseph, dass ihre Weisheit, Gedanken und Hoffnung fehlen müssen und alles verloren ist, da sie ihn lange suchen von einem Ort zum andern. Denn sie suchen ihn nicht, wie sie sollen, sondern wie Fleisch und Blut pflegt. Hier muss alles gelassen sein, Freunde, Bekannte, die ganze Stadt Jerusalem, alle Kunst, Witz und was sie selbst und alle Menschen sind; denn das alles gibt und hilft zu keinem rechten Trost, bis man ihn im Tempel sucht, da er in dem ist, das des Vaters ist. Da findet man ihn gewisslich und kriegt das Herz wieder Freude; sonst musste es trostlos bleiben von ihm selbst und allen Kreaturen.

3. Huub Oosterhuis (*1933)  Theologe (kath) in den Niederlanden - Litanei

Gott Abrahams / Nacht und Wüste / Stern am Himmel / Name im Fleisch / Same im toten Schoß seiner Frau. // Gott Jakobs / ringender Fremdling / Faust, die ihn schlug / blutende Wunde. // Gott des Mose / brennende Stimme / Feuer am Weg / Wort als Wolke / Licht, das vorangeht / Wasser und Brot / Land der Verheißung. // Gott Da-vids / Harfe in Händen / Lied im Munde / Liebe größer als Frauenliebe / Eckstein des Hauses / Kind seines Namens / frö-stelnde Kälte in seinem Mark. // Gott in Babel / Gott unnennbar / ausgestreut in der Fremde / Gott der Toten. // Gott Hiobs / Mann der Schmerzen / niedergetreten / ganz gestaltlos / Tro-pfen, Staubkorn auf der Waagschale der Welt. // Gott Jesu / Schatten über ein jüdisches Mäd-chen. // Gott nach Auschwitz / du verstreute Asche der Juden / Schmutz an den Sohlen. // Gott meiner selbst / Zunge aus Schnee / Flamme Verzückung / Stimme, die mitten im Wort mir stockt / Sturm gegen mich - zärtlicher Wind / rauhe Gefahr lastet dein Leib quer über mich. // Nie-mandes Gott - einfach nur Menschen - / Schritt der Jahrhunderte / erst allmählich bekannter Fremdling / du unfindbarer Stein der Weisen / du kein Gott, wie wir dich denken / Ofen der Stille / mühsamer Freund. 

H. Ooosterhuis Gottesdienstbuch, Freiburg/B. 2003. 228 f

4. Petrus Chrysologus (+ 450)  Bischof in Ravenna

Da Gott sah, wie die Welt vor Furcht zu vergehen drohte, beschloss er, sie mit seiner Liebe zurückzurufen, sie aus Gnade einzuladen, in Liebe festzuhalten und durch Zuneigung zu fesseln. Darum beruft er den Abraham aus den Heiden, macht ihn zum Vater des Glaubens, begleitet ihn auf dem Weg, schützt ihn in der Fremde, mehrt seinen Besitz, ehrt ihn durch Siege, macht ihn zum Unterpfand für die Verheißungen, entreißt ihn der Schmach, erweist ihm die Gunst, als Gast bei ihm zu weilen, und wirkt in ihm, was unmöglich schien: das Wunder der Zeugung. Mit so vielen Wohltaten überschüttet und angezogen von dem Glück der göttlichen Liebe, sollte er lernen, Gott zu lieben, ihn nicht zu fürchten, durch Liebe ihn zu verehren, nicht durch Furcht. Darum tröstet er auch den flüchtenden Jakob im Traum ... Darum ruft er Mose mit der Stimme des Vaters, redet ihm zu mit väterliche Milde und fordert ihn auf, Befreier seines Volkes zu werden. 

5.  Karl Barth (1886 - 1968) Theologieprofessor (ev) in Göttingen, Bonn und Basel

Hängt nicht die ganze Geschichte seines Bundes mit dem Menschen, hängt nicht der Abra-hamsbund, der SinaiBund und alles, was in diesem geschieht - hängen aber nicht vor allem auch die Erfüllung aller Verheißungen all dieser Bünde in Jesus Christus auch daran, dass dieser noachitische Bund geschlossen und gehalten wurde und immer noch treulich gehalten wird? Hängt nicht die Gnade und Barmherzigkeit Gottes daran, dass es eine Geduld Gottes gibt: dieses Raumlassen für die sündige Kreatur, mit dem er sich selber Raum schafft, weiter mit ihr zu reden und zu handeln? 


[  Stille ]


Loblied 

31. EG 65,1-6 - Von guten Mächten treu und still umgeben 

1. € 23 - Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben 

2. EG 73 in Auswahl - Auf Seele, auf und säume nicht 

3. EG 301,1.2.6-8.12 - Danket Gott, denn er ist gut 

4. EG 317,1-5  - Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren 

5. EG 395,1-3 - Vertraut den neuen Wegen 


Canticum (Lobgesang der Maria)

Leitvers: Christus, unsern Heiland, ewigen Gott, Marien Sohn, preisen wir in Ewigkeit.

Magnificat: Meine Seele erhebt den Herren (EG Wü 781.6)


Fürbitten

31. Allmächtiger Gott, wir legen in deine Hände zurück, was vergangen ist und danken dir dafür, dass du uns mit deinem Geist und Wort gnädig geleitet hast. Wir rufen dich an:

Kyrie eleison

Wir bitten dich: Erhalte deine Kirche, beschütze sie vor den Angriffen derer, die dein Evan-gelium verachten. Führe, die sich zu dir bekennen, durch deinen Heiligen Geist zu Eintracht. Wir rufen dich an:

Kyrie eleison

Wir bitten dich für unser Volk und Land wie für alle Völker auf Erden. Gib der ganzen Welt deinen Frieden. Stärke, die sich um Frieden bemühen. Lehre die Regierenden, für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen und dem Unrecht zu wehren. Wir rufen dich an:

Kyrie eleison

Erbarme dich der Unterdrückten und Verfolgten, der Gefangenen und ihrer Angehörigen. Hilf den Kranken und Sterbenden, schaffe den Sündern Raum zur Umkehr. Stärke die Schwachen im Glauben. Wir rufen dich an:

Kyrie eleison



1. Wir beten zu Beginn eines neuen Jahres für diese Stadt, in der wir wohnen; für alle unsere Mitbürger, dass unter uns ein menschliches Zusammenleben möglich wird, ohne Hass und Verachtung, sondern frei, in Frieden und Glück – wir rufen zu Gott:

Kyrie eleison

Für alle, die nahe bei uns wohnen; für unsere Familien, Nachbarn und Bekannten; für unsere Freunde, aber auch für jene, die nicht gut auf uns zu sprechen sind; für alle, die uns mit ihrer Zuwendung umgeben, aber auch für jene, die uns lästig fallen - rufen wir:

Kyrie eleison

Um Sicherheit auf unseren Straßen, um Rücksicht aufeinander, um Bereitschaft zum Ge-spräch, für die Fremden um gastliche Aufnahme, um Raum für Stille und Erholung, um ein offenes, menschliches Klima in unserer Stadt - rufen wir:

Kyrie eleison

Für alle in unserer Mitte, die heimgesucht sind von Krankheit, Unglück und Leid; für die Ängstlichen, die Gelangweilten und Verzweifelten; für alle, die an den Rand gedrängt sind; für die Gefangenen, die geistig oder seelisch Gestörten; für die Vereinsamten, die Sterbenden und Trauernden - rufen wir:

Kyrie eleison O 174


2. Allem gehst du voraus, Gott. In Jesus bist du uns begegnet und bist uns nahe geblieben in seinem Geist. So hilf uns, mit ihm deinen Spuren zu folgen, dein Licht zu hüten und unsere Wege zu gehen hin in dein Reich. Wir rufen dich an:

Kyrie  eleison.

Sei du die Hoffnung aller, die auf der Suche sind. Wir bitten für alle, deren Freude verlöscht ist; für die beunruhigten Völkern (in...); für die Menschen, nach denen niemand mehr fragt; für die Hungrigen, die Kranken und alle, die ein böses Ende erwarten. Wir rufen dich an:

Kyrie eleison.

Wecke in uns die Kraft deiner Gemeinde, auf das Licht zu weisen, das von dir kommt. Du willst, dass es hell sei in dieser Welt, um uns und in uns. Darauf warten wir. Darum bitten wir und rufen dich an:

Kyrie eleison

3. Wir beten für die christlichen Kirchen und Gemeinschaften in aller Welt - um einen leben-digen Glauben und ein verantwortliches Handeln:
(Stille)
Wir beten für die Gemeinschaft der Völker - um ein gerechtes und friedvolles Zusammen-leben:
(Stille)

Wir beten für alle, deren Verantwortung entscheidend ist für Frieden und Freiheit und das Wohlergehen der Menschen:
(Stille)
Wir beten für alle, die in Not und Krankheit leben; für alle, die keinen Ausweg wissen aus ihrer Verzweiflung; auch für alle, deren Hilfe notwendig ist:
(Stille)
Wir beten für die Menschen in unserer Umgebung; für die Gemeinschaften, zu denen wir gehören. Wir beten um ein Leben in Dankbarkeit und Treue:

(Stille)
Wir gedenken unserer Toten und hoffen auf die Teilhabe am Leben des auferstandenen Christus:
(Stille)
St.Matth

4. Gott, du unsere Hoffnung. lass vom Glanz dessen, was du schaffst, Licht fallen in un-sere Tage, dass wir froh werden in der Zuversicht darauf, dass du die Zeit - unsere Zeit und alle Zeit - in deinen Händen hältst. Dich rufen wir an:

Kyrie eleison

Gott, du Anhalt des Glaubens. Bedenke, wir lieben das Leben. Du hast es gegeben, dass wir es gestalten. Bewahre uns davor, daran zu scheitern, zu irren oder davor zu flüchten. Dich rufen wir an:

Kyrie eleison

Gott, du Quelle aller Liebe. Stärke uns täglich neu, den Geist Christi gelten und spüren zu lassen in unserem Tun und Reden, in unserem Verzicht und in unseren Wünschen. Dich rufen wir an:

Kyrie eleison

So bitten wir von Herzen für uns, alt und jung, für diese Gemeinde und die ganze Kirche auf Erden, für unsere arme, nach Leben suchende Welt. Sei du aller Helfer. Sei du unser Heil. Dich rufen wir an:

Kyrie eleison M 27


5. Beten wir miteinander zu Gott, der in seinem Sohn auf uns zukommt mit seinem Trost und Frieden. - Rufen wir ihn an:

Kyrie eleison

Beten wir für die Menschen, die uns nahe stehen; für alle, mit denen wir täglich umgehen; für jene auch, die wir gewöhnlich übersehen; für die Familie, die uns umgibt in Sorge und Glück; für unsere Freunde und alle, die wir gernhaben - und dass sie und wir die Liebe Christi erfah-ren - rufen wir:

Kyrie eleison.

Beten wir für diese Erde und dass es sich lohne auf ihr zu leben; um Vertrauen und Gemein-schaft untereinander; um gute Arbeit, gerechten Lohn, um Hilfe für die Benachteiligten; um Sachverstand und Mut im öffentlichen Leben und um den Frieden in der Welt - und dass Gottes Gerechtigkeit uns den Weg weise - rufen wir:

Kyrie eleison

Beten wir für die Kirche Christi in der ganzen Welt, dass sie den Menschen glaubwürdig das Heil bezeugen kann; für alle, die Verantwortung tragen in der Leitung von Kirchen und Gemeinden, dass ihre Entschlüsse vom Geist der Demut bestimmt sind; für die noch immer gespaltene Christenheit, dass sie lernt sich gegenseitig zu achten und im tieferen Verstehen des Evangeliums zueinander findet - rufen wir:

Kyrie eleison


Vaterunser


Segen

Off 1,4b - Gnade sei mit uns und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt. 

oder   Christus Jesus, der Herr der Zeit, bewahre uns in seiner ewigen Gegenwart. Christus Jesus, das Ebenbild Gottes begleite uns im Leben aus dem Glauben. Christus Jesus, der Freund der Sünder, heile die Gebrochenheiten unserer Welt. Christus, der kommende Herr, führe uns in seine Zukunft.

Common Worship (Church of England) Times and Seasons, London 2006 S. 114 


Quellen und Hinweise


Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung – revidiert 2017, © 2017, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

<ç> entsprechend den aktuellen bzw. örtlichen Corona-Regeln 

a Das Luzernar ist passend an Altjahrsabend, Neujahr, 2. Sonntag nach dem Christfest sowie am Vorabend zum Epiphaniasfest

Ergänzungsheft zum EG (Leipzig 2018),.

E Evangelisches Gottesdienstbuch (UEK/EVELKD) Bielefeld/Leipzig 2020, 

EG Evangelisches Gesangbuch - Stammausgabe, 

EG Wü  Evangelisches Gesangbuch - Ausgabe Württemberg, 

T Evangelisches Tagzeitenbuch, Göttingen 2020, Nr.

DP Daily Prayer (Presbyterian), Philadelphia (USA) 1987,

ES Evangelisches Stundengebet (Hofhansel / Naglatzki), Hannover 1995,

GT Gebet der Tageszeiten (Ameln / Ritter / Thomas), Kassel 1924,

M M. Meyer, Nachdenkliche Gebete,.. Göttingen 1988,

R Reformierte Liturgie, Wuppertal 1999,

S.Matthias  Fürbitten aus der Abteil St. Matthias in Trier WEil Gott in tiefster Nacht erschiene